„BODIES OF PROTEST“
#TakeHeart Rechercheförderung Fonds Darstellende Künste

Ein dreimonatiges Rechercheprojekt in Zusammenarbeit mit Caroline Krämer (Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin, Systemische Beraterin)

Gesellschaften unterliegen permanenten Veränderungsprozessen, Ansichten und Perspektiven sind im steten Wandel. Gesellschaftliche Veränderungen erscheinen im Mikrokosmos einzelner Personen jedoch oft anders, zeitverzögert oder finden keine Relevanz. Dies kann paradox erscheinen, denn bestimmte Themen, beispielsweise die Klimakrise, sind gesamtgesellschaftlich gesehen relevant, müssen aber (noch) nicht zwangsläufig im Leben einer einzelnen Person eine Rolle spielen.

Die Auswirkungen der aktuellen Pandemie zeigen Veränderungsprozesse sowohl auf einer gesamtgesellschaftlichen Ebene als auch auf den Mikrokosmos einer einzelnen Person bezogen.

Durch die Etablierung des Internets kamen verhandelte Themen in den letzten Jahren schneller und viel sichtbarer zum Vorschein. Die Wahrnehmung und Resonanz darauf erfolgt ebenfalls schnell und in großem Umfang. Die digitalen Formen der Meinungsäußerungen wirken als Katalysator für Auseinandersetzungen und Diskussionsweisen, auch in die „reale“ Welt hinein. Die Dynamik von Diskursen wird besonders angefeuert und steht im Wechselspiel digitaler und analoger Diskussions- und Protestformen.

Mein Interesse als Choreographin besteht darin zunächst zu beobachten, welche Bewegungsmuster, Gesten und Dynamiken sich in protestierenden Körpern finden. Welches Verhalten zeigt sich im Protestieren? Wie begegnen sich Menschen in Demonstrationen und Gegendemonstrationen, im politischen Gebaren. Wie verhalten sich Körper, die Macht, Angst, Abwehr oder Angriffslaune fühlen oder inszenieren?

Das Ziel unserer Arbeit ist eine Stück- und Antragskonzeption zu erarbeiten. Diese wird dann weiterer Ausgangspunkt sein, um die künstlerische Idee in die Praxis umzusetzen.

Der Recherchezeitraum ist Februar bis April 2022. Ideen, Gedanken und Fragen die aufkommen, teile ich dann auf meinem Blog.

Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR

Förderungen erfolgten durch:
Kulturamt der Stadt Leipzig
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen Dachverband Tanz Deutschland im Rahmen von DIS-TANZEN

KONTAKT: info@marlenschumann.de _ TEL: +49 175 365 18 21

Copyright 2021 Marlen Schumann All Rights Reserved. IMPRESSUM // DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland.

Förderungen erfolgten durch:
Kulturamt der Stadt Leipzig
Kulturstiftung des Freistaates Sachsen
Dachverband Tanz Deutschland im Rahmen von DIS-TANZEN

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Ein dreimonatiges Rechercheprojekt in Zusammenarbeit mit Caroline Krämer (Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin, Systemische Beraterin)

Gesellschaften unterliegen permanenten Veränderungsprozessen, Ansichten und Perspektiven sind im steten Wandel. Gesellschaftliche Veränderungen erscheinen im Mikrokosmos einzelner Personen jedoch oft anders, zeitverzögert oder finden keine Relevanz. Dies kann paradox erscheinen, denn bestimmte Themen, beispielsweise die Klimakrise, sind gesamtgesellschaftlich gesehen relevant, müssen aber (noch) nicht zwangsläufig im Leben einer einzelnen Person eine Rolle spielen.

Die Auswirkungen der aktuellen Pandemie zeigen Veränderungsprozesse sowohl auf einer gesamtgesellschaftlichen Ebene als auch auf den Mikrokosmos einer einzelnen Person bezogen.

Durch die Etablierung des Internets kamen verhandelte Themen in den letzten Jahren schneller und viel sichtbarer zum Vorschein. Die Wahrnehmung und Resonanz darauf erfolgt ebenfalls schnell und in großem Umfang. Die digitalen Formen der Meinungsäußerungen wirken als Katalysator für Auseinandersetzungen und Diskussionsweisen, auch in die „reale“ Welt hinein. Die Dynamik von Diskursen wird besonders angefeuert und steht im Wechselspiel digitaler und analoger Diskussions- und Protestformen.

Mein Interesse als Choreographin besteht darin zunächst zu beobachten, welche Bewegungsmuster, Gesten und Dynamiken sich in protestierenden Körpern finden. Welches Verhalten zeigt sich im Protestieren? Wie begegnen sich Menschen in Demonstrationen und Gegendemonstrationen, im politischen Gebaren. Wie verhalten sich Körper, die Macht, Angst, Abwehr oder Angriffslaune fühlen oder inszenieren?

Das Ziel unserer Arbeit ist eine Stück- und Antragskonzeption zu erarbeiten. Diese wird dann weiterer Ausgangspunkt sein, um die künstlerische Idee in die Praxis umzusetzen.

Der Recherchezeitraum ist Februar bis April 2022. Ideen, Gedanken und Fragen die aufkommen, teile ich dann auf meinem Blog.

KONTAKT

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Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien im Programm NEUSTART KULTUR, Hilfsprogramm DIS-TANZEN des Dachverband Tanz Deutschland.

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